Viele Menschen träumen vom gemeinschaftlichen Wohnen, über Generationen und Milieus hinweg. Eine Stern-Fotografin dokumentiert, wie sehr dabei um Harmonie gerungen werden muss. Der STERN hat am 22.01.2024 eine Fotostory dazu veröffentlicht, jedoch nur für Abonnenten:
„Cohousing – wenn Menschen gemeinschaftlich wohnen und leben“ weiterlesenLiving-as-a-Service — Aktuelle Studie zu Coliving
In Zeiten von Wohnungsknappheit und Remote-Arbeit entsteht ein neues Lebensmodell, das auch für Unternehmen etliche Vorteile hat. Die Apartments sind kleiner, dafür gibt es mehr Gemeinschaftsflächen und -aktivitäten, samt Community Manager. Das T3N-Magazin berichtet zum aktuellen Stand der neuen Wohnform:
t3n.de/magazin/living-as-a-service-nach-coworking-kommt-coliving-252451/
(Bild: Poha House)
Schweizer Studie zeigt: Einsamkeit und Wohnungssuche als grösste Herausforderungen für Expatriates
Die Einsamkeit der Einfamilienhaussiedlungen
Das österreichische Magazin “Der STANDARD” findet, dass Siedlungen, die nur aus Einfamilienhäusern bestehen, ein Konzept von gestern seien. Sie wurden oft in den 70ern und 80ern gebaut, stehen inzwischen halb leer, weil die Kinder ausgezogen sind, und überfordern ihre alternden Bewohner*innen:
www.derstandard.at/story/3000000191087/die-einsamkeit-der-einfamilienhaussiedlungen (14.10.2023).
Frauen-Cohousing in London
Auch in England verbreitet sich das gemeinschaftliche Wohnen immer mehr. In London haben 26 ältere Ladies eine Hausgemeinschaft aufgebaut — ohne Männer, die aber als Gäste willkommen sind. Die Damen wohnen alle in eigenen 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen, aber mit großer Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsgarten.
Ein kleiner Bericht über die Frauen-WG im Schweizer SRF, mit 4-min-Video: www.srf.ch/news/international/wohnen-im-alter-frauen-wg-in-london-will-nichts-mehr-von-maennern-wissen (08.10.2023)
Gemeinschaftliche Wohnprojekte — eine Antwort auf die Immobilienkrise?
Gemeinschaftswohnprojekte sind bei der ARD-Tagesschau angekommen. Und sogar das Netzwerk und Modell des “Mietshäuser Syndikats” (MHS) wird erwähnt. In dem Artikel werden zwei Projektformen vorgestellt: Wohnbaugenossenschaften und das MHS.
www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/wohnungsmarkt-wohnprojekte-100.html (24.09.2023).

Nicht Mieten, nicht kaufen – was neue Wohnmodelle bringen
Mieterparadies Deutschland? Schon lange nicht mehr! Die Mieten sind auf Rekordniveau und die hohen Zinsen kündigen bereits den nächsten Preisschock an. Auch der Immobilienkauf ist für viele unerreichbar. Doch es gibt eine Alternative zum Mieten und Kaufen! Gemeinschaftliche Wohnprojekte wie Genossenschaften und Mietshäusersyndikate entziehen dem freien Markt Immobilien und bieten günstigeren Wohnraum. Wie funktionieren diese Modelle?
Ein Kurzfilm von ARD / HR stellt neue Wohnmodelle vor:
www.ardmediathek.de/video/mex/nicht-mieten-nicht-kaufen-was-neue-wohnmodelle-bringen/hr-fernsehen/NTQ5NjEyMjYtZDA4Zi00OTMzLTllMTktNWM3MTdmNWQzODBi (7 min, 06.09.2023).
Baugruppe Weimer-Quartier Fellbach – Lust dabei zu sein?
Die Stadt Fellbach vergibt im Rahmen des Konzeptverfahrens „Weimer-Quartier“ fünf zusammenhängende Grundstücke Weimerstraße 19, 21, sowie Schmerstraße 30, 32 und 34 mit der Maßgabe, Neubauten zu errichten. So besteht die einmalige Chance im Ortskern von Fellbach eine den individuellen Wünschen entsprechende Wohnung zusammen mit Anderen kostengünstig bauen zu können.
Nach einer Vergabe der Grundstücke durch die Stadt Fellbach im Januar 2024 ist mit einer Fertigstellung in 2026 zu rechnen.
Gemeinsam mit dem renommierten und auf gemeinschaftliche Wohnprojekte spezialisierten Architekturbüro Heide & von Beckerath entwickeln wir hierfür ein Konzept und bieten die Möglichkeit sich mit weiteren Bauwilligen an der Baugruppe zu beteiligen.
„Baugruppe Weimer-Quartier Fellbach – Lust dabei zu sein?“ weiterlesenAriv Coliving Basel feiert erfolgreiches erstes Betriebsjahr
Die Firma “ARIV” in der Schweiz nennt sich auch “The Swiss Coliving Project” und bietet in Basel Appartments als kurz- und mittelfristige Unterkünfte an. Es ist fast wie ein Hotel, mit dem Unterschied, dass die Zimmer größer sind und länger gemietet werden, und dass es starke Community-Angebote gibt. Einerseits Gemeinschaftsräume und -flächen, andererseits gemeinsame Aktivitäten. Das Angebot ist eher für Menschen interessant, die neu in der Stadt sind.
Im Folgenden der Artikel im moneycab-Magazin (23.08.2023):
CoHousing – Was ist das?
Das Magazin “Das Haus” schreibt einen Artikel über Cohousing als neue Wohnform. Denn sie stellt eine spannende und nachhaltige Alternative zum Einfamilienhaus dar.
www.haus.de/news/cohousing-zukunft-des-wohnens-gestalten-re-37218 (08/2023)
